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mordor

ist nicht lieb & nett

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Saturday, February 1st 2014, 7:59pm

Seide auf der Haut und ....

Uschi und Gerd kannten sich eigentlich schon lange. Kennen gelernt hatten sie sich übers Motorrad fahren und ihren Damaligen, der bei Gerd im Nebenhaus wohnte. Auch nach Wechsel des Freundes und Uschis Heirat dann blieb die Verbindung locker bestehen. Für einen Kaffee und zum Unterhalten, oder Uschi lud ihren Frust ab.
In letzter Zeit nahm der Frust wohl überhand, der Ehealltag lief nicht so gut, der Mann entwickelte sich immer mehr zum Tyrannen. So saßen sie mal wieder in Gerds Wohnzimmer auf der gemütlichen Couch und Uschi war mal richtig gefrustet, ja sauer. Nichts lief mehr rund, weder im Haus noch im Bett. Sie sprachen da schon lange immer mal offen drüber, Gerd war ein guter Zuhörer. Heute war es aber wirklich arg, Uschi war ein Häufchen Elend.
„Komm mal mit“, sagte Gerd und nahm Uschi bei der Hand, zur Treppe und in den ersten Stock. Dort schob er sie in ein Zimmer, eine Seite war komplett ein Schiebeschrank, im Raum ein Solarium, eine Hantelbank und ein Rudergerät. Verwundert schaute Uschi sich um, hier oben war sie noch nie gewesen und was wollte Gerd mit ihr im Fitnessraum ?
„Vertraust du mir?“, fragte er und blickte Uschi direkt in die Augen. Ein leichtes Kribbeln machte sich in Uschis Körper breit, aber „ja“ kam es spontan zurück.
Da schob Gerd die linke Schiebtür des Kleiderschrankes zur Seite, dahinter kam eine zweite Tür zum Vorschein. Er öffnete diese, zog Uschi sanft in einen stockdunklen Raum und schloss die Tür wieder. Trotz sonnigen Nachmittags fiel auch nur das kleinste Lichtstrählchen herein. Gerd griff an die Wand neben der Tür und drehte einen Lichtschalter. Sanft und langsam hochgedimmt machte sich rotes Licht im Raum breit und Konturen schälten sich aus dem Dunkel.
Uschi stand starr da, der schöne Mund klappte leicht auf, sprachlos schaute sie sich in dem Zimmer um. Der Boden war mit rotem, weichem Teppichboden ausgelegt. Drei Wände waren dunkelrot gestrichen, die linke Wand aber komplett verspiegelt. Dominierend war aber das riesige Himmelbett im Raum. Nicht einfach an die Wand gestellt, nein über Eck stand es schräg im Raum, breit und wuchtig. Das Kopfende als Dreieck zur Ecke, mit ein paar Fellen belegt und einige beleuchtete Glasköpfe und Skulpturen, An den Ecken 4 schwarze Balken, die den schwarzen Himmel trugen, an den Pfosten angebunden schwere, schwarze Vorhänge. Schwarze Satinbettwäsche lag auf der ca. 260x240 großen Liegefläche. Als Uschi unwillkürlich einen Schritt vor machte, sah sie, dass der Himmel des Bettes ebenfalls voll verspiegelt war, ebenso das Kopfende mit der Ablage.
Ruckartig drehte sie sich um und sah Gerd mit großen Augen an. Der stand, leicht grinsend, in knapper Reichweite hinter Ihr. „Was dasssss denn?“, fragte sie fassungslos. „Gefällt’s Dir hier nicht?“, kam es schelmisch zurück. „Doch, aber …..“. „Kein Aber“, kam es fest zurück und Gerd trat näher, „lass Dich einfach überraschen nun“.
Er berührte Uschi mit beiden Händen leicht an den Oberarmen und sie erschauderte. Gerd hielt sie nur leicht fest, wartet bis Uschi wieder ruhiger wurde und fuhr dann sanft die Oberarme hinunter, zu den Händen, drückte diese kurz und nahm mit Genugtuung wahr, dass der Druck kurz erwidert wurde und die Muskeln sich dann wieder lockerten.
„Bleib einfach ruhig, nichts geschieht gegen deinen Willen - nichts, was Du nicht auch möchtest“, raunte er ihr dabei ins Ohr. Dann fanden seine kundigen Hände den Weg zur Gürtelschnalle, er öffnet diese und auch den Knopf ihrer Jeans, zog den Reißverschluss dann langsam auf. Anschließend wanderten seine Hände zu ihren Hüften, leicht zuckt Uschi zusammen – eine ihrer kitzligen Stellen. Dann nahm Gerd ihren Pulli, zog ihn langsam höher, legte den Bauchnabe frei. Bereitwillig hob Uschi die Arme und so konnte er den Pulli höher ziehen, legte einen dunklen Spitzen-BH frei in dem zwei kleine, handliche Kugeln sich unter Uschis etwas schneller werdenden, aber noch ruhigen, Atemzügen hoben. Gerd streifte den Pulli ganz von Uschis schlankem Oberkörper. Dann ging er in die Hocke, griff an den Bund ihrer Jeans, diese saß hauteng über Uschis kleinem, knackigen Po. Durch abwechselndes ziehen gelang auch diese Aktion und zum Vorschein kamen lange, schanke Beine. Uschi stütze kurz die Hände auf Gerds Schultern, hob abwechseln ein Bein und die Hose lag am Boden. Zwei kurze Griffe dabei und auch die kurzen Söckchen waren von den kleinen Füßen.
Uschi wollte Gerd das Hemd aufknöpfen, „lass das“, sagte der nur ganz ruhig, „genieße nur Dich und deinen Körper und lass mich machen. Verwunderung macht sich in Ihrem Kopf kurz breit, was wurde das !?
Nun trat Gerd zwischen das riesige Himmelbett und Uschi, stand in ihren Rücken. Mit Wohlwollen sah er, dass Uschi ein knappes, zum BH passendes Spitzenhöschen trug, welches die kackigen Pobacken noch mehr zur Geltung brachte, welche leicht am Beinansatz vorwitzig hervorlugten – keinen String. Seine Hände fuhren sanft an ihrem Oberkörper entlang zu ihren Hüften und Uschi erschauderte wieder, wunderte sich über die Ruhe und Sanftheit der Bewegungen, genoss es zusehends. Gerds warme Hände stockten am Gummirand des Slips, fuhren leicht zum Bauch – zuck, die nächste kitzelige Stelle. Dort fuhren sie knapp unter den Bund, wieder zurück zu den Hüften und dann mitsamt dem winzigen Etwas nach unten die Außenseiten der Beine entlang. Zweimal kurzes Beinanheben und Uschi stand nun mit leicht ausgestellten Beinen da um besseren Halt zu finden. Auf dem Weg wieder aus der Hocke konnte Gerd einen kurzen Blick auf 2 wunderbar blanke Schamlippen werfen, eine verheißungsvolle Spalte dazwischen.
Uschi fühlte sich etwas seltsam, nur noch mit BH bekleidet, diese Reihenfolge kannte sie noch nicht. Sie fühlte wie Gerd hinter ihr aufstand und kurz stutze, „Ätsch, der Verschluss ist vorne“, grinste Uschi innerlich. Aber schon kamen wie Hände nach vorne, streiften ihre Brüste und ließen sie wieder erschauern dabei. Ein kurzer Druck zwischen ihren wohlgeformten, kleinen Hügeln und diese waren befreit. Gerd griff die Träger und streifte das luftige Teil ganz von dem schlanken Oberkörper. Er sah mit Wohlgefallen die schlanke Gestalt, die langen Beine, den knackigen Rücken und den, unter halblangen leicht lockigen braunen Haaren verborgenen schlanken Hals.
Uschi hörte ein leichtes Rascheln hinter sich, Gerd schob wohl die Zudecke zur Seite. Wieder schauderte sie kurz, dieses Gefühl was nun aufkam erregte sie aber zusehends. Aus dem Augenwinkel sah sie Gerd wieder auftauchen, sich vor ihr aufbauen und die Augen über den nun nackten Körper schweifen. Sehr wohl nahm sie dabei das Aufblitzen in seinen Augen war.
„Ich hatte mir schon immer ausgemalt, dass Du gut aussiehst, aber sooo gut …“, sprach er zum ersten Mal wieder ein paar Worte, „wie fühlst Du dich?“. „Gut“, gab sie zurück, „das hier hätte ich dir nie zugetraut, wer hatte die Idee und wer hat das denn gebaut ?“. „Ich selber“, kam die Antwort – und sie meinte etwas Stolz in der Stimme zu hören. „Ich wusste ja, dass Du handwerklich gut drauf bis“, aber auch noch solche Fantasie …, wow“. Gerd grinste leicht „hab eben geschickte Hände“.
Welch seltsame Situation und Konversation ging es Uschi durch den Kopf. Sie splitterfasernackt, Er total in seinen üblichen, schwarzen Klamotten und sie unterhielten sich über Handwerk.
„Fühlst Du dich gut“, fragte Gerd, „ich möchte dich gerne deinen Frust vergessen machen und dich in eine andere Welt entführen“. „Wenn ich schon mal da bin“, lachte Uschi ungezwungen zurück, „gerne“. „Dann komm etwas zurück, leg dich auf’s Bett in die Mitte“, erwiderte Gerd und nahm sie an der Hand.
( Alter schützt vor Torheit nicht :whistling: )

This post has been edited 1 times, last edit by "mordor" (Feb 2nd 2014, 12:38am)


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2

Saturday, February 1st 2014, 7:59pm

Uschi folgte diesem Ruf nur zu gerne, neugierig was wohl weiter geschehen würde. Ließ sich rücklings auf das Bett gleiten, schob sich zum Kopfende hoch und spürte die glatte, etwas kühle Satinbettwäsche unter ihrem Rücken. Dann schaute sie nach oben in den großen Spiegelhimmel, sah sich zum ersten Mal in voller Größe auf dem schwarzen Laken, die helle Haut hob sich kontrastvoll ab davon.
An jeder Ecke war eine Infrarotlampe installiert, das gedimmte warmrote Licht fühlte sich angenehm auf ihrer Haut an. Überhaupt, der ganze Raum war in dunkles, rotes Licht gehüllt. Nun hörte sie auch leise Musik aus verborgenen Lautsprechern. Uschi fühlte sich geborgen irgendwie, obwohl sie die Anwesenheit von Gerd nervös machte, „man kennt niemanden wirklich vollkommen“, ging es ihr durch denk Kopf, „selbst nach Jahren“.
Gerd setzte sich an den Rand zu ihr, strahlte eine Ruhe aus, die sie schon fast wieder beängstigte. „Gefällt dir, was Du siehst“?, fragte er mit einem kurzen Blick nach oben in den Spiegel. „Ja, so was hab ich noch nie gesehen – im Spiegel meine ich“, gab Uschi zurück. „Mir gefällt auch, was ich so sehe“, gab er zurück mit einem Blick der über Uschis Körper schweifte. Die kleinen Brüste mit leicht harten Brustwarzen den flachen Bauch, das blanke Dreieck oben an den langen Beinen, der ganze Körper sah sportlich fest und gelenkig aus.„Ich möchte dich die Zeit etwas vergessen machen, dir Lust bereiten wenn Du mir vertraust“, sagte er mit seiner angenehmen, dunklen Stimme, „sollte es Dir allerdings unangenehm werden, sag es, du bestimmst die Grenzen“.
Uschi vertraute ihm, kannte ihn schon lange aus vielen, auch intimen, Gesprächen, aber wunderte sich doch wieder über diese Seite an ihm. „Gerne“, sagte ihr Mund, bevor ihre Gedanken zu Ende waren, „mach bitte, ich zittere zwar etwas, bin aber zu neugierig schon“.
Gerd nahm ihren Arm, streichelte ihn sanft und dabei fühlte sie gleichzeitig etwas am Handgelenk. Im Spiegel sah sie – wie nützlich doch – dass Gerd ihr ein dunkles Seidentuch ums Gelenk band. Leicht und locker aber doch bestimmend. Dann wiederholte sich dies an der anderen Hand. Nun hob er vorsichtig, aber bestimmend ihre Arme zum Kopfteil, führte das linke Tuchende durch einen Ring, den sie erst jetzt sah, ging dann ums Bett zur anderen Seite und fixierte den rechten Arm dort ebenso. Ausgesteckt lag Uschi da, die Arme gesteckt aber kein unangenehmes Gefühl regte sich in ihr. Da ging Gerd zum Fußende, band zwei weitere Tücher um die schlanken Fesseln und sah dann prüfe hoch in ihr Gesicht, ihre Augen, keine Spur von Angst war zu sehen. Sanft spreizte er diese schlanken Beine dann, sah dabei kurz auf die dabei sich leicht öffnende Schamlippen, meinte diese schon etwas feucht glänzen zu sehen. Dann fixierte er auch die Beine auf die gleiche Art wie vorher die Arme in den Ringen an den Pfosten des Fußendes.
Uschi lag nun wie ein X gesteckt auf dem Bett, atmete etwas heftiger, die Brust hob und senkte sich, die Nippel waren hart und fest. Sie fühlte sich aber nicht eingeengt oder verängstigt in dieser Stellung die doch so Viel von ihr preisgab. Meinte, diese dünnen Seidentücher ja auch jederzeit durchreißen zu können, sie waren nicht stramm gebunden.
Gerd schaute von vom Fußende zu ihr hoch, „fühlst du dich gut?“, fragte er zum wiederholten Male, „schau dich mal im Spiegel oben an“.
Uschi folgte der Aufforderung, sah ihren Körper in dieser ungewohnten Haltung, nahm nun jedes Detail wahr. Die festen Nippel, das verheißungsvolle Dreieck ihrer Beine, den leicht geöffneten Mund und fühlte sich einfach nur guuut dabei. Sie fand sich aufreizend schön und ein Blick in Gerds Augen sagten ihr, dass dieser wohl ebenso dachte. Uschi fühlte in ihrem Körper die Lust aufkommen, fühlte ihren schneller werdenden Herzschlag, den Atem, freute ich auf das was kommen würde – hoffentlich, endlich … egal was es war, es musste einfach nur geil sein.
Gerd setzte sich wieder an ihre Seite, „nimm Alles was du siehst noch mal intensiv in dich auf“, sagte er. Sah ihr ein letztes Mal in die glänzenden Augen und verband diese dann mit einem fünften schwarzen Seidentuch.
Dunkel war es nun für Uschi, aber sie fühlte die warmen Strahlen der Lampen, hörte die leise Musik, fühlte wie Gerd wieder aufstand und zart vom Bauch zu den Brüsten kurz streichelte. Ein Schauer durchzuckte Uschi, wieder mal.
Alle ihre anderen Sinne waren nun noch mehr geschärft, jedes Geräusch, jeden Lufthauch nahm sie begierig wahr. Wartete lustvoll, ja schon fast gierig auf das was nun wohl folgen würde.


Was wird das wohl sein …… ?!
( Alter schützt vor Torheit nicht :whistling: )

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3

Saturday, February 1st 2014, 9:08pm

hihihihi :D :D :D uhhh wie spannend xP

4

Saturday, February 1st 2014, 9:29pm

man man man….

und da soll man geduldig und ruhig bleiben…. :wacko:


bitte bitte bald die Fortsetzung……




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geil, Geschichte, sex

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