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mordor

ist nicht lieb & nett

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Friday, November 29th 2013, 5:56pm

Kino

Helga saß im Straßenkaffee und wartete auf ihren Freund. Die Sonne schien warm auf ihre langen, nackten Beine und das Piercing in Ihren freien Bauchnabel erwärmte sich auch angenehm. Sie genoss sichtlich die bewundernden Blicke der Passanten und der Gäste und trank genüsslich den Latte Macchiato. Sie war solche Aufmerksamkeit zu Genüge gewöhnt, gelangweilt blickte sie sich um. Nur ein Mann, ausgerechnet ihr gegenüber am anderen Tisch, hatte nur ein Mal kurz aufgeblickt als Sie sich setzte. Er hatte ein markantes Gesicht, trug ein Hemd welches weit offen stand und einen Teil seiner muskulösen und behaarte Brust zeigte. Dann las er in seinem Buch weiter und dererlei Teilnahmslosigkeit störte Ihr Ego empfindlich. Demonstrativ schlug Sie die Beine übereinander, der Blick frei nun bis fast zum Slipansatz bestimmt. Ein desinteressierter, kurzer Blick aus tiefblauen Augen in Ihre – nicht auf die Beine – war das Resultat, „Unverschämtheit“, dachte Sie.
Zum Glück kam endlich ihr Freund Horst, drückte ihr einen kurzen Kuss auf die Wange und setzte sich. „Gut siehst Du wieder aus“, sagte er, Na also, sooo war Sie es gewohnt behandelt zu werden. „Was steht auf dem Plan noch“, wollte Sie wissen. „Kino“, kam zur Antwort. „Och nee, nicht schon wieder“, dachte Helga. Bei den meisten Filmen fing Horst ab der Mitte aus Langeweile an, an Ihr zu fummeln, ging aber nie zu weit und erwartete Revanche in Form von ebensolchen so genannten Zärtlichkeiten und das war überhaupt nicht Ihr Ding. Hatte Sie sich bloß bisher nicht getraut zu sagen, aber der genannte Filmtitel verhieß nichts Besseres. „Wenn der Blödel wenigstens mal auf die Idee käme, Sie z. B. auf der Kinotoilette richtig zu ficken“. Aber nein, Horst hatte da leider wenig Fantasie, sah aber unverschämt gut aus dafür, ein Traumpaar sagten immer Alle. Naja, mit etwas Glück kam der Spaß dann noch bei Horst in dessen Penthousewohnung.
„Ok“, sagte Helga und stand, „dann zahl mal“. Auf dem Weg raus kamen sie genau am Ignoranten vorbei, Helga berührte ihn mit ihrem kurzen, weiten Röckchen, Null Reaktion.
dann Nicht, schmollte Sie, der ist bestimmt schwul.
Nach 20 Minuten Vorspann, Reklame, etc. begann der Hauptfilm. Wie erwartet mit schlechter Handlung, trotzdem war relativ voll. Nach ca. einer halben Stunde spürte Helga die erwartete Hand auf ihrem Schenkel, immer gleich streichelnd, bis zum Slip höchstens das war’s. Ergeben streichelte Sie bei Horst auch sein Bein, einmal auch etwas provozierend die leichte Beule in der Hose. Ok, dachte Sie und versuchte sich auf die schlechte Synchronisation des Films zu konzentrieren. Heute war einfach nicht ihr Tag, „ich muss mal Pipe“, sagte Sie und quetschte sich dann durch die Stuhlreihen. Sie ging auf die leere Toilette, leerte ihre Blase. Wartete dann noch gut fünf Minuten, keine Schritte, keine Tür, kein Geräusch, nix. Helga war gefrustet, überlegte kurz, ob Sie ihr Toy aus der Handtasche holen sollte. Nee, das polierte ihr Ego auch nicht auf. Wütend zog Sie den Slip aus und stopfte ihn in die Tasche. Mal sehn, ob die Trantüte das merke würde.
Helga ging wieder zurück in den Kinoraum, der Übergang hell/dunkel war krass und tastete sich zu ihrem Platz. Der Film schien nun doch spannender zu werden, denn Host ließ die nächsten 15 Minuten seine Hände brav bei sich.
So nicht dachte Sie und fing nun selber an. Als Sie Horsts Oberschenkel berührte, zuckte der zusammen. Aber keine Hand fand den Weg zu Ihr. Helga fingerte sich weiter zu der Ausbuchtung in der Hose, fühlte ein Zucken. „Na also“, konstatierte Sie, „geht doch“. Entschlossen, heute etwas Anderes zu erleben griff sie zum Hosentürchen, „Nanu“, seit wann trug Horst Jeans mit Knöpfen ? Egal, energisch bahnte Sie sich ihren Weg und spürte warmes Fleisch unter den Fingern, das erregte Sie nun doch etwas. Sie schaute angestrengt auf die Leinwand, schließlich sollten die Stuhlnachbar ja Nichts bemerken. Endlich spürte Sie Horsts Hand auf dem Oberschenkel, vorsichtig streichelnd. Aufmunternd quetsche Sie dessen Schwanz etwas zwischen Ihren Fingern, das Resultat war, dass ihre Hand kaum noch Platz in der Hose hatte. War die Hose so eng oder kam Ihr der Schwanz nur so groß vor? Der Gedanke wurde jäh unterbrochen, als Horsts Finger endlich Ihre Spalte berührten – na also, Ihre Wirkung hatte nicht nachgelassen. Die Finger zögerten kurz, wie fragend wo denn der Slip wohl geblieben sei. Helga grinste innerlich „siehste, geht doch“.
Dann strichen die Finger erst vorsichtig, dann immer fordernder ihre immer wärmer und feuchter werdenden Schamlippen entlang. Kein Härchen störte dort, Sie achtete immer sorgsam darauf. Helga erwiderte dies mit Streichen der nun prallen Schwanzeichel, da fuhren zwei Finger in ihre feuchte Muschi und Sie rutsche unwillkürlich entgegen, Ihre Nippel wurden sofort hart und steif unter dem BH. Am liebsten hätte Sie Hosts Schwanz aus dem engen Hosengefängnis befreit, aber der lag prall in ihrer Hand – die Befreiungsaktion wäre wohl nicht unbemerkt geblieben. Die Finger suchten in Ihr, irgendwie zärtlich, irgendwie anders – aber sehr wissend/geil. Sie umschloss Horsts Schwanz so gut es ging mit der hohlen Hand, wichste das Rohr nun immer kräftiger. Als Dank spürte Sie einen harten Druck der großen Hand auf ihrem Bauch, gleichzeitig massierten zwei Finger ihre Klit. Sie musste ein Aufstöhnen mit aller Macht unterdrücken dass konnte so nicht lange gut gehen. Sie wichste den harte Prügel in ihrer Hand immer schneller und quetsche die Hand dabei rhythmisch zusammen. Die Hand in Ihr antwortete im Gleichklang. Sie merkte, wie der Schwanz anfing zu pochen, ebenso kochte es in Ihr über. Helga quetschte beim nahenden Orgasmus die Hand unwillkürlich noch stärker zusammen, hörte ein leichtes, eher schmerzvolles Stöhnen neben sich. Dann suchte sich das Sperma trotzdem seinen Weg, spritze aus der prallen Eichel und Helga verteilte es mit und auf ihrer Hand. Ihr Orgasmus kam fast zeitgleich und ohne die Hand in ihrer Möse wäre Sie wohl vom Stuhl gerutscht. Sie atmete tief durch, geil.
Beide waren keine Minute zu spät gekommen, der Film ging geradezu Ende, keine Ahnung ob mit oder ohne Happyend, egal „Sie“ war happy nun.
Schnell zog Sie die Hand aus Horsts Hose, setzte sich etwas auf und zog den Rock das kleine Stücken das es ging wieder tiefer. Dann ging das Licht auch schon langsam an und Helga erkannte Konturen und Leute vor sich. Aber was war das? Der Hinterkopf vor ihr kam ihr so vertraut vor.
Ihr Blick ging zu Seite, ihre Augen wurden groß, Entsetzen. Fassungslos blickte Sie direkt in das markante, nun Sie anlächelnde Gesicht des „Ignoranten“. Sie hatte sich in der Dunkelheit wohl um einen Stuhlreihe vertan.
Vor Ihr stand Host auf, blickte sich suchend um und entdeckte Sie schließlich hinter sich, „Wo warst du“ fragte er vorwurfsvoll. Mit zitternden Beinen – waren es noch die Nachwirkungen des Orgasmus, oder das Entsetzten – unfähig zu sprechen saß Helga da.
Da beugte sich ihr „Nachbar“ kurz zu ihr runter, Sie sah eine behaarte Brust dicht vor sich, roch ein dezentes Rasierwasser. „Angenehm, ihre Bekanntschaft gemacht zu haben“, flüsterte er mit sonorer, dunkler Stimme in Ihr Ohr. Dann erhob er sich und ging ruhigen Schrittes mit den anderen Zuschauern aus dem Kino.
( Alter schützt vor Torheit nicht :whistling: )

2

Friday, November 29th 2013, 6:37pm

nicht schlecht die geschichte :thumbup:
i dont care if youre black, White, sraight, bisexual, gay, lesbian, short, tall, fat, skinny, rich or poor.

If youre nice to me, ill be nice to you.

3

Friday, November 29th 2013, 11:56pm

wie immer eine tolle Geschichte….

sie lädt zum träumen ein….

danke mordor

^^

4

Saturday, November 30th 2013, 7:23pm

:thumbup:

einlieber

Unregistered

5

Sunday, December 1st 2013, 2:16pm

tolle Geschichte

Mike-dgs

Trainee

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6

Monday, December 2nd 2013, 7:14am

Hey, echt super !!!

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